Lohnt sich Photovoltaik in Leck?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Leck sind 822 Solaranlagen mit 62.563,4 kWp in Betrieb. Mit 104,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
822
Anlagen pro 1.000 Einw.
104,3
Globalstrahlung
1.038 kWh/m²
In Leck sind bereits 822 Solaranlagen registriert (62.563,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 104,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Leck liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 104,3 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Leck mit 1.038 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (149 neue Anlagen) und 2023 (136 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Leck haben einen registrierten Stromspeicher (325 von 822).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.038 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Leck ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
