Lohnt sich Photovoltaik in Linsburg?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Linsburg sind 144 Solaranlagen mit 1.885,3 kWp in Betrieb. Mit 142,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
144
Anlagen pro 1.000 Einw.
142,7
Globalstrahlung
1.068 kWh/m²
In Linsburg sind bereits 144 Solaranlagen registriert (1.885,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 142,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 87,1, in Deutschland bei 74,4.
In Linsburg liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 142,7 über dem Durchschnitt von Niedersachsen (87,1). Obwohl die Einstrahlung in Linsburg mit 1.068 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (30 neue Anlagen) und 2024 (27 neue Anlagen). 54 % der Anlagen in Linsburg haben einen registrierten Stromspeicher (77 von 144).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.068 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Linsburg ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
