Lohnt sich Photovoltaik in Linsengericht?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Linsengericht sind 1.114 Solaranlagen mit 22.687,7 kWp in Betrieb. Mit 115,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.114
Anlagen pro 1.000 Einw.
115,1
Globalstrahlung
1.086 kWh/m²
In Linsengericht sind bereits 1.114 Solaranlagen registriert (22.687,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 115,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Linsengericht liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 115,1 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (189 neue Anlagen) und 2023 (162 neue Anlagen). 50 % der Anlagen in Linsengericht haben einen registrierten Stromspeicher (554 von 1.114). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 7.889 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.086 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Linsengericht ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
