Lohnt sich Photovoltaik in Lossatal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Lossatal sind 651 Solaranlagen mit 45.562,1 kWp in Betrieb. Mit 107,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
651
Anlagen pro 1.000 Einw.
107,3
Globalstrahlung
1.193 kWh/m²
In Lossatal sind bereits 651 Solaranlagen registriert (45.562,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 107,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 55,2, in Deutschland bei 74,4.
In Lossatal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 107,3 über dem Durchschnitt von Sachsen (55,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.193 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (122 neue Anlagen) und 2024 (120 neue Anlagen). 35 % der Anlagen in Lossatal haben einen registrierten Stromspeicher (226 von 651).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.193 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Lossatal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
