Lohnt sich Photovoltaik in Malente?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Malente sind 740 Solaranlagen mit 5.902,1 kWp in Betrieb. Mit 68,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
740
Anlagen pro 1.000 Einw.
68,2
Globalstrahlung
1.061 kWh/m²
In Malente sind bereits 740 Solaranlagen registriert (5.902,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 68,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Malente liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 68,2 nahe am Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (190 neue Anlagen) und 2024 (158 neue Anlagen). 46 % der Anlagen in Malente haben einen registrierten Stromspeicher (337 von 740). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 2.052 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.061 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Malente ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
