Lohnt sich Photovoltaik in Marienheide?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Marienheide sind 1.259 Solaranlagen mit 11.834,3 kWp in Betrieb. Mit 94,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.259
Anlagen pro 1.000 Einw.
94,3
Globalstrahlung
1.025 kWh/m²
In Marienheide sind bereits 1.259 Solaranlagen registriert (11.834,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 94,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,5, in Deutschland bei 74,4.
In Marienheide liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 94,3 über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (63,5). Obwohl die Einstrahlung in Marienheide mit 1.025 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (241 neue Anlagen) und 2024 (234 neue Anlagen). 45 % der Anlagen in Marienheide haben einen registrierten Stromspeicher (562 von 1.259).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.025 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Marienheide ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
