Lohnt sich Photovoltaik in Marienrachdorf?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Marienrachdorf sind 115 Solaranlagen mit 1.106,2 kWp in Betrieb. Mit 110,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
115
Anlagen pro 1.000 Einw.
110,5
Globalstrahlung
1.056 kWh/m²
In Marienrachdorf sind bereits 115 Solaranlagen registriert (1.106,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 110,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Marienrachdorf liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 110,5 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Obwohl die Einstrahlung in Marienrachdorf mit 1.056 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (23 neue Anlagen) und 2023 (19 neue Anlagen). 57 % der Anlagen in Marienrachdorf haben einen registrierten Stromspeicher (66 von 115).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.056 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Marienrachdorf ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
