Lohnt sich Photovoltaik in Marth?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Marth sind 30 Solaranlagen mit 920,6 kWp in Betrieb. Mit 94,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
30
Anlagen pro 1.000 Einw.
94,6
Globalstrahlung
1.107 kWh/m²
In Marth sind bereits 30 Solaranlagen registriert (920,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 94,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,2, in Deutschland bei 74,4.
In Marth liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 94,6 über dem Durchschnitt von Thüringen (63,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.107 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (6 neue Anlagen) und 2011 (4 neue Anlagen). 37 % der Anlagen in Marth haben einen registrierten Stromspeicher (11 von 30).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.107 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Marth ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
