Lohnt sich Photovoltaik in Mauern?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Mauern sind 504 Solaranlagen mit 11.090,6 kWp in Betrieb. Mit 161,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
504
Anlagen pro 1.000 Einw.
161,3
Globalstrahlung
1.180 kWh/m²
In Mauern sind bereits 504 Solaranlagen registriert (11.090,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 161,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Mauern liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 161,3 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.180 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (85 neue Anlagen) und 2024 (56 neue Anlagen). 34 % der Anlagen in Mauern haben einen registrierten Stromspeicher (170 von 504).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.180 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Mauern ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
