Lohnt sich Photovoltaik in Molfsee?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Molfsee sind 372 Solaranlagen mit 2.598,9 kWp in Betrieb. Mit 74,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
372
Anlagen pro 1.000 Einw.
74,8
Globalstrahlung
1.037 kWh/m²
In Molfsee sind bereits 372 Solaranlagen registriert (2.598,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 74,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Molfsee liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 74,8 nahe am Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (82 neue Anlagen) und 2024 (80 neue Anlagen). 63 % der Anlagen in Molfsee haben einen registrierten Stromspeicher (233 von 372). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 904 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.037 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Molfsee ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
