Lohnt sich Photovoltaik in Nieder-Hilbersheim?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Nieder-Hilbersheim sind 85 Solaranlagen mit 792,4 kWp in Betrieb. Mit 129,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
85
Anlagen pro 1.000 Einw.
129,8
Globalstrahlung
1.113 kWh/m²
In Nieder-Hilbersheim sind bereits 85 Solaranlagen registriert (792,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 129,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Nieder-Hilbersheim liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 129,8 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.113 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (17 neue Anlagen) und 2022 (12 neue Anlagen). 57 % der Anlagen in Nieder-Hilbersheim haben einen registrierten Stromspeicher (48 von 85).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.113 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Nieder-Hilbersheim ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
