Lohnt sich Photovoltaik in Nordwestuckermark?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Nordwestuckermark sind 434 Solaranlagen mit 38.090,3 kWp in Betrieb. Mit 105,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
434
Anlagen pro 1.000 Einw.
105,9
Globalstrahlung
1.130 kWh/m²
In Nordwestuckermark sind bereits 434 Solaranlagen registriert (38.090,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 105,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 73,2, in Deutschland bei 74,4.
In Nordwestuckermark liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 105,9 über dem Durchschnitt von Brandenburg (73,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.130 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (67 neue Anlagen) und 2025 (65 neue Anlagen). 36 % der Anlagen in Nordwestuckermark haben einen registrierten Stromspeicher (157 von 434).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.130 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Nordwestuckermark ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
