Lohnt sich Photovoltaik in Oberbösa?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Oberbösa sind 32 Solaranlagen mit 859,7 kWp in Betrieb. Mit 110,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
32
Anlagen pro 1.000 Einw.
110,0
Globalstrahlung
1.177 kWh/m²
In Oberbösa sind bereits 32 Solaranlagen registriert (859,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 110,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,2, in Deutschland bei 74,4.
In Oberbösa liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 110,0 über dem Durchschnitt von Thüringen (63,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.177 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (8 neue Anlagen) und 2023 (7 neue Anlagen). 50 % der Anlagen in Oberbösa haben einen registrierten Stromspeicher (16 von 32).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.177 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Oberbösa ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
