Lohnt sich Photovoltaik in Oberhaching?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Oberhaching sind 1.241 Solaranlagen mit 24.245,3 kWp in Betrieb. Mit 93,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.241
Anlagen pro 1.000 Einw.
93,2
Globalstrahlung
1.185 kWh/m²
In Oberhaching sind bereits 1.241 Solaranlagen registriert (24.245,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 93,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Oberhaching liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 93,2 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.185 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (233 neue Anlagen) und 2024 (185 neue Anlagen). 53 % der Anlagen in Oberhaching haben einen registrierten Stromspeicher (660 von 1.241).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.185 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Oberhaching ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
