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Lohnt sich Photovoltaik in Oberhausen?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Oberhausen sind 361 Solaranlagen mit 3.253,5 kWp in Betrieb. Mit 169,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

361

Anlagen pro 1.000 Einw.

169,6

Globalstrahlung

1.203 kWh/m²

In Oberhausen sind bereits 361 Solaranlagen registriert (3.253,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 169,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.

In Oberhausen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 169,6 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.203 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (68 neue Anlagen) und 2024 (34 neue Anlagen). 30 % der Anlagen in Oberhausen haben einen registrierten Stromspeicher (107 von 361).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.203 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 8,5 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Oberhausen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Datenquelle

Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.

Datenquelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Oberhausen · MaStR-Ratgeber