Lohnt sich Photovoltaik in Osten?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Osten sind 142 Solaranlagen mit 2.427,3 kWp in Betrieb. Mit 82,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
142
Anlagen pro 1.000 Einw.
82,4
Globalstrahlung
1.048 kWh/m²
In Osten sind bereits 142 Solaranlagen registriert (2.427,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 82,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 87,1, in Deutschland bei 74,4.
In Osten liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 82,4 unter dem Durchschnitt von Niedersachsen (87,1). Obwohl die Einstrahlung in Osten mit 1.048 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (28 neue Anlagen) und 2024 (27 neue Anlagen). 32 % der Anlagen in Osten haben einen registrierten Stromspeicher (46 von 142).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.048 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Osten ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
