Lohnt sich Photovoltaik in Owschlag?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Owschlag sind 461 Solaranlagen mit 7.018,3 kWp in Betrieb. Mit 119,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
461
Anlagen pro 1.000 Einw.
119,8
Globalstrahlung
1.027 kWh/m²
In Owschlag sind bereits 461 Solaranlagen registriert (7.018,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 119,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Owschlag liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 119,8 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Owschlag mit 1.027 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (97 neue Anlagen) und 2024 (84 neue Anlagen). 48 % der Anlagen in Owschlag haben einen registrierten Stromspeicher (220 von 461).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.027 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Owschlag ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
