Lohnt sich Photovoltaik in Pfakofen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Pfakofen sind 410 Solaranlagen mit 20.310 kWp in Betrieb. Mit 253,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
410
Anlagen pro 1.000 Einw.
253,9
Globalstrahlung
1.178 kWh/m²
In Pfakofen sind bereits 410 Solaranlagen registriert (20.310 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 253,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Pfakofen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 253,9 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.178 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (44 neue Anlagen) und 2023 (39 neue Anlagen). 34 % der Anlagen in Pfakofen haben einen registrierten Stromspeicher (138 von 410).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.178 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Pfakofen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
