Lohnt sich Photovoltaik in Pfatter?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Pfatter sind 646 Solaranlagen mit 21.511,9 kWp in Betrieb. Mit 207,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
646
Anlagen pro 1.000 Einw.
207,1
Globalstrahlung
1.165 kWh/m²
In Pfatter sind bereits 646 Solaranlagen registriert (21.511,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 207,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Pfatter liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 207,1 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.165 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (83 neue Anlagen) und 2024 (79 neue Anlagen). 38 % der Anlagen in Pfatter haben einen registrierten Stromspeicher (246 von 646).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.165 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Pfatter ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
