Lohnt sich Photovoltaik in Poppenbüll?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Poppenbüll sind 45 Solaranlagen mit 1.247,9 kWp in Betrieb. Mit 182,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
45
Anlagen pro 1.000 Einw.
182,9
Globalstrahlung
1.069 kWh/m²
In Poppenbüll sind bereits 45 Solaranlagen registriert (1.247,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 182,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Poppenbüll liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 182,9 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Poppenbüll mit 1.069 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (6 neue Anlagen) und 2023 (6 neue Anlagen). 29 % der Anlagen in Poppenbüll haben einen registrierten Stromspeicher (13 von 45).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.069 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Poppenbüll ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
