Lohnt sich Photovoltaik in Reiskirchen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Reiskirchen sind 848 Solaranlagen mit 11.061,3 kWp in Betrieb. Mit 81,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
848
Anlagen pro 1.000 Einw.
81,6
Globalstrahlung
1.098 kWh/m²
In Reiskirchen sind bereits 848 Solaranlagen registriert (11.061,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 81,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Reiskirchen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 81,6 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (148 neue Anlagen) und 2023 (144 neue Anlagen). 38 % der Anlagen in Reiskirchen haben einen registrierten Stromspeicher (323 von 848). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 3.846 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.098 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Reiskirchen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
