Lohnt sich Photovoltaik in Renkenberge?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Renkenberge sind 157 Solaranlagen mit 4.630,1 kWp in Betrieb. Mit 235,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
157
Anlagen pro 1.000 Einw.
235,0
Globalstrahlung
1.035 kWh/m²
In Renkenberge sind bereits 157 Solaranlagen registriert (4.630,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 235,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 87,1, in Deutschland bei 74,4.
In Renkenberge liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 235,0 über dem Durchschnitt von Niedersachsen (87,1). Obwohl die Einstrahlung in Renkenberge mit 1.035 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (27 neue Anlagen) und 2010 (23 neue Anlagen). 36 % der Anlagen in Renkenberge haben einen registrierten Stromspeicher (57 von 157).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.035 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Renkenberge ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
