Lohnt sich Photovoltaik in Rodder?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Rodder sind 33 Solaranlagen mit 355,2 kWp in Betrieb. Mit 136,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
33
Anlagen pro 1.000 Einw.
136,9
Globalstrahlung
1.064 kWh/m²
In Rodder sind bereits 33 Solaranlagen registriert (355,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 136,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Rodder liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 136,9 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Obwohl die Einstrahlung in Rodder mit 1.064 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (6 neue Anlagen) und 2023 (6 neue Anlagen). 33 % der Anlagen in Rodder haben einen registrierten Stromspeicher (11 von 33).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.064 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Rodder ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
