Lohnt sich Photovoltaik in Roden?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Roden sind 159 Solaranlagen mit 8.119 kWp in Betrieb. Mit 154,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
159
Anlagen pro 1.000 Einw.
154,7
Globalstrahlung
1.087 kWh/m²
In Roden sind bereits 159 Solaranlagen registriert (8.119 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 154,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Roden liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 154,7 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (26 neue Anlagen) und 2023 (23 neue Anlagen). 35 % der Anlagen in Roden haben einen registrierten Stromspeicher (56 von 159). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 2.823 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.087 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Roden ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
