Lohnt sich Photovoltaik in Rödern?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Rödern sind 25 Solaranlagen mit 265,6 kWp in Betrieb. Mit 125,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
25
Anlagen pro 1.000 Einw.
125,0
Globalstrahlung
1.109 kWh/m²
In Rödern sind bereits 25 Solaranlagen registriert (265,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 125,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Rödern liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 125,0 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.109 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (6 neue Anlagen) und 2024 (5 neue Anlagen). 32 % der Anlagen in Rödern haben einen registrierten Stromspeicher (8 von 25).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.109 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Rödern ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
