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Lohnt sich Photovoltaik in Rostock, Hanse- und Universitätsstadt?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Rostock, Hanse- und Universitätsstadt sind 4.211 Solaranlagen mit 69.904,7 kWp in Betrieb. Mit 20,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

4.211

Anlagen pro 1.000 Einw.

20,5

Globalstrahlung

1.081 kWh/m²

In Rostock, Hanse- und Universitätsstadt sind bereits 4.211 Solaranlagen registriert (69.904,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 20,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.

In Rostock, Hanse- und Universitätsstadt liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 20,5 unter dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (1.013 neue Anlagen) und 2024 (808 neue Anlagen). 44 % der Anlagen in Rostock, Hanse- und Universitätsstadt haben einen registrierten Stromspeicher (1.832 von 4.211). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 24.306 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.081 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 9,6 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Rostock, Hanse- und Universitätsstadt ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Rostock, Hanse- und Universitätsstadt · MaStR-Ratgeber