Lohnt sich Photovoltaik in Salz?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Salz sind 317 Solaranlagen mit 8.336 kWp in Betrieb. Mit 138,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
317
Anlagen pro 1.000 Einw.
138,6
Globalstrahlung
1.123 kWh/m²
In Salz sind bereits 317 Solaranlagen registriert (8.336 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 138,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Salz liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 138,6 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.123 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (54 neue Anlagen) und 2024 (51 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Salz haben einen registrierten Stromspeicher (148 von 317).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.123 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Salz ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
