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Lohnt sich Photovoltaik in Salz?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Salz sind 120 Solaranlagen mit 1.132,8 kWp in Betrieb. Mit 136,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

120

Anlagen pro 1.000 Einw.

136,7

Globalstrahlung

1.061 kWh/m²

In Salz sind bereits 120 Solaranlagen registriert (1.132,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 136,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.

In Salz liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 136,7 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Obwohl die Einstrahlung in Salz mit 1.061 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (25 neue Anlagen) und 2024 (22 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Salz haben einen registrierten Stromspeicher (48 von 120).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.061 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 9,8 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Salz ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Datenquelle

Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.

Datenquelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Salz · MaStR-Ratgeber