Lohnt sich Photovoltaik in Sankt Englmar?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Sankt Englmar sind 342 Solaranlagen mit 6.713,7 kWp in Betrieb. Mit 187,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
342
Anlagen pro 1.000 Einw.
187,2
Globalstrahlung
1.158 kWh/m²
In Sankt Englmar sind bereits 342 Solaranlagen registriert (6.713,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 187,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Sankt Englmar liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 187,2 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.158 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (37 neue Anlagen) und 2025 (34 neue Anlagen). 24 % der Anlagen in Sankt Englmar haben einen registrierten Stromspeicher (83 von 342).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.158 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Sankt Englmar ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
