Lohnt sich Photovoltaik in Schalksmühle?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Schalksmühle sind 800 Solaranlagen mit 8.187,4 kWp in Betrieb. Mit 76,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
800
Anlagen pro 1.000 Einw.
76,5
Globalstrahlung
1.028 kWh/m²
In Schalksmühle sind bereits 800 Solaranlagen registriert (8.187,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 76,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,5, in Deutschland bei 74,4.
In Schalksmühle liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 76,5 über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (63,5). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (169 neue Anlagen) und 2024 (148 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Schalksmühle haben einen registrierten Stromspeicher (375 von 800). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 2.847 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.028 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Schalksmühle ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
