Lohnt sich Photovoltaik in Scharfbillig?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Scharfbillig sind 24 Solaranlagen mit 322,4 kWp in Betrieb. Mit 186,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
24
Anlagen pro 1.000 Einw.
186,0
Globalstrahlung
1.079 kWh/m²
In Scharfbillig sind bereits 24 Solaranlagen registriert (322,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 186,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Scharfbillig liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 186,0 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2011 (5 neue Anlagen) und 2024 (4 neue Anlagen). 54 % der Anlagen in Scharfbillig haben einen registrierten Stromspeicher (13 von 24). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 112 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.079 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Scharfbillig ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
