Lohnt sich Photovoltaik in Schillingen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Schillingen sind 151 Solaranlagen mit 1.946,3 kWp in Betrieb. Mit 129,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
151
Anlagen pro 1.000 Einw.
129,6
Globalstrahlung
1.097 kWh/m²
In Schillingen sind bereits 151 Solaranlagen registriert (1.946,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 129,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Schillingen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 129,6 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (30 neue Anlagen) und 2024 (21 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Schillingen haben einen registrierten Stromspeicher (60 von 151). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 677 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.097 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Schillingen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
