Lohnt sich Photovoltaik in Schmalensee?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Schmalensee sind 55 Solaranlagen mit 884,2 kWp in Betrieb. Mit 115,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
55
Anlagen pro 1.000 Einw.
115,5
Globalstrahlung
1.045 kWh/m²
In Schmalensee sind bereits 55 Solaranlagen registriert (884,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 115,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Schmalensee liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 115,5 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Schmalensee mit 1.045 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2010 (9 neue Anlagen) und 2024 (8 neue Anlagen). 51 % der Anlagen in Schmalensee haben einen registrierten Stromspeicher (28 von 55).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.045 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Schmalensee ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
