Lohnt sich Photovoltaik in Schmalfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Schmalfeld sind 210 Solaranlagen mit 3.441,5 kWp in Betrieb. Mit 108,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
210
Anlagen pro 1.000 Einw.
108,8
Globalstrahlung
1.033 kWh/m²
In Schmalfeld sind bereits 210 Solaranlagen registriert (3.441,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 108,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Schmalfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 108,8 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Schmalfeld mit 1.033 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (44 neue Anlagen) und 2023 (42 neue Anlagen). 46 % der Anlagen in Schmalfeld haben einen registrierten Stromspeicher (97 von 210).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.033 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Schmalfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
