Lohnt sich Photovoltaik in Sprakebüll?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Sprakebüll sind 70 Solaranlagen mit 7.158,8 kWp in Betrieb. Mit 237,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
70
Anlagen pro 1.000 Einw.
237,3
Globalstrahlung
1.038 kWh/m²
In Sprakebüll sind bereits 70 Solaranlagen registriert (7.158,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 237,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Sprakebüll liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 237,3 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Sprakebüll mit 1.038 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2011 (13 neue Anlagen) und 2004 (7 neue Anlagen). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 2.489 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.038 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Sprakebüll ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
