Lohnt sich Photovoltaik in Stäbelow?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Stäbelow sind 216 Solaranlagen mit 8.674,1 kWp in Betrieb. Mit 160,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
216
Anlagen pro 1.000 Einw.
160,2
Globalstrahlung
1.091 kWh/m²
In Stäbelow sind bereits 216 Solaranlagen registriert (8.674,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 160,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Stäbelow liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 160,2 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (46 neue Anlagen) und 2024 (43 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Stäbelow haben einen registrierten Stromspeicher (102 von 216). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 3.016 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.091 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Stäbelow ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
