Lohnt sich Photovoltaik in Stapelfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Stapelfeld sind 129 Solaranlagen mit 5.049,9 kWp in Betrieb. Mit 70,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
129
Anlagen pro 1.000 Einw.
70,9
Globalstrahlung
1.046 kWh/m²
In Stapelfeld sind bereits 129 Solaranlagen registriert (5.049,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 70,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Stapelfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 70,9 nahe am Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (33 neue Anlagen) und 2025 (22 neue Anlagen). 57 % der Anlagen in Stapelfeld haben einen registrierten Stromspeicher (73 von 129). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 1.756 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.046 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Stapelfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
