Lohnt sich Photovoltaik in Starnberger See?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Starnberger See sind 1 Solaranlagen mit 10,4 kWp in Betrieb. Mit 0,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1
Anlagen pro 1.000 Einw.
0,0
Globalstrahlung
1.186 kWh/m²
In Starnberger See sind bereits 1 Solaranlagen registriert (10,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 0,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Starnberger See liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 0,0 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Trotz überdurchschnittlicher Einstrahlung (1.186 kWh/m²/Jahr) liegt Starnberger See bei der Solarquote unter dem Bundesdurchschnitt. Die stärksten Zubaujahre waren 2022 (1 neue Anlagen).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.186 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Starnberger See ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
