Lohnt sich Photovoltaik in Taching a.See?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Taching a.See sind 406 Solaranlagen mit 5.418,2 kWp in Betrieb. Mit 194,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
406
Anlagen pro 1.000 Einw.
194,5
Globalstrahlung
1.219 kWh/m²
In Taching a.See sind bereits 406 Solaranlagen registriert (5.418,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 194,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Taching a.See liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 194,5 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.219 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (53 neue Anlagen) und 2025 (38 neue Anlagen). 30 % der Anlagen in Taching a.See haben einen registrierten Stromspeicher (123 von 406).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.219 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Taching a.See ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
