Lohnt sich Photovoltaik in Tübingen, Universitätsstadt?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Tübingen, Universitätsstadt sind 4.628 Solaranlagen mit 63.602,2 kWp in Betrieb. Mit 50,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
4.628
Anlagen pro 1.000 Einw.
50,1
Globalstrahlung
1.158 kWh/m²
In Tübingen, Universitätsstadt sind bereits 4.628 Solaranlagen registriert (63.602,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 50,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 88,7, in Deutschland bei 74,4.
In Tübingen, Universitätsstadt liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 50,1 unter dem Durchschnitt von Baden-Württemberg (88,7). Trotz überdurchschnittlicher Einstrahlung (1.158 kWh/m²/Jahr) liegt Tübingen, Universitätsstadt bei der Solarquote unter dem Bundesdurchschnitt. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (884 neue Anlagen) und 2023 (789 neue Anlagen). 42 % der Anlagen in Tübingen, Universitätsstadt haben einen registrierten Stromspeicher (1.942 von 4.628).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.158 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Tübingen, Universitätsstadt ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
Alle Solarzahlen für Tübingen, Universitätsstadt → · MaStR-Ratgeber
