Lohnt sich Photovoltaik in Unterföhring?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Unterföhring sind 363 Solaranlagen mit 6.757,5 kWp in Betrieb. Mit 30,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
363
Anlagen pro 1.000 Einw.
30,6
Globalstrahlung
1.186 kWh/m²
In Unterföhring sind bereits 363 Solaranlagen registriert (6.757,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 30,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Unterföhring liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 30,6 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Trotz überdurchschnittlicher Einstrahlung (1.186 kWh/m²/Jahr) liegt Unterföhring bei der Solarquote unter dem Bundesdurchschnitt. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (74 neue Anlagen) und 2024 (69 neue Anlagen). 50 % der Anlagen in Unterföhring haben einen registrierten Stromspeicher (180 von 363).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.186 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Unterföhring ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
