Lohnt sich Photovoltaik in Wilhelmsfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Wilhelmsfeld sind 365 Solaranlagen mit 2.860,4 kWp in Betrieb. Mit 109,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
365
Anlagen pro 1.000 Einw.
109,5
Globalstrahlung
1.095 kWh/m²
In Wilhelmsfeld sind bereits 365 Solaranlagen registriert (2.860,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 109,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 88,7, in Deutschland bei 74,4.
In Wilhelmsfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 109,5 über dem Durchschnitt von Baden-Württemberg (88,7). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (76 neue Anlagen) und 2023 (69 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Wilhelmsfeld haben einen registrierten Stromspeicher (170 von 365). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 995 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.095 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Wilhelmsfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
