Lohnt sich Photovoltaik in Wobbenbüll?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Wobbenbüll sind 62 Solaranlagen mit 782,6 kWp in Betrieb. Mit 130,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
62
Anlagen pro 1.000 Einw.
130,8
Globalstrahlung
1.046 kWh/m²
In Wobbenbüll sind bereits 62 Solaranlagen registriert (782,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 130,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Wobbenbüll liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 130,8 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Wobbenbüll mit 1.046 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (11 neue Anlagen) und 2010 (8 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Wobbenbüll haben einen registrierten Stromspeicher (25 von 62).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.046 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Wobbenbüll ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
