Lohnt sich Photovoltaik in Wolken?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Wolken sind 174 Solaranlagen mit 2.793,5 kWp in Betrieb. Mit 153,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
174
Anlagen pro 1.000 Einw.
153,2
Globalstrahlung
1.099 kWh/m²
In Wolken sind bereits 174 Solaranlagen registriert (2.793,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 153,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Wolken liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 153,2 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (35 neue Anlagen) und 2023 (33 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Wolken haben einen registrierten Stromspeicher (71 von 174). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 971 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.099 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Wolken ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
