Lohnt sich Photovoltaik in Würzburg?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Würzburg sind 5.828 Solaranlagen mit 74.670,8 kWp in Betrieb. Mit 43,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
5.828
Anlagen pro 1.000 Einw.
43,7
Globalstrahlung
1.121 kWh/m²
In Würzburg sind bereits 5.828 Solaranlagen registriert (74.670,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 43,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Würzburg liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 43,7 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.121 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (1.302 neue Anlagen) und 2023 (1.118 neue Anlagen). 48 % der Anlagen in Würzburg haben einen registrierten Stromspeicher (2.789 von 5.828).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.121 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Würzburg ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
