Lohnt sich Photovoltaik in Wusterhausen/Dosse?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Wusterhausen/Dosse sind 477 Solaranlagen mit 21.940,2 kWp in Betrieb. Mit 84,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
477
Anlagen pro 1.000 Einw.
84,8
Globalstrahlung
1.118 kWh/m²
In Wusterhausen/Dosse sind bereits 477 Solaranlagen registriert (21.940,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 84,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 73,2, in Deutschland bei 74,4.
In Wusterhausen/Dosse liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 84,8 über dem Durchschnitt von Brandenburg (73,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.118 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (77 neue Anlagen) und 2023 (74 neue Anlagen). 39 % der Anlagen in Wusterhausen/Dosse haben einen registrierten Stromspeicher (184 von 477).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.118 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Wusterhausen/Dosse ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
