Lohnt sich Photovoltaik in Wusterhusen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Wusterhusen sind 84 Solaranlagen mit 511,6 kWp in Betrieb. Mit 80,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
84
Anlagen pro 1.000 Einw.
80,3
Globalstrahlung
1.089 kWh/m²
In Wusterhusen sind bereits 84 Solaranlagen registriert (511,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 80,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Wusterhusen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 80,3 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (26 neue Anlagen) und 2024 (23 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Wusterhusen haben einen registrierten Stromspeicher (34 von 84). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 178 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.089 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Wusterhusen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
