Lohnt sich Photovoltaik in Gottesgabe?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Gottesgabe sind 71 Solaranlagen mit 1.226 kWp in Betrieb. Mit 94,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
71
Anlagen pro 1.000 Einw.
94,7
Globalstrahlung
1.092 kWh/m²
In Gottesgabe sind bereits 71 Solaranlagen registriert (1.226 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 94,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Gottesgabe liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 94,7 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (19 neue Anlagen) und 2024 (14 neue Anlagen). 44 % der Anlagen in Gottesgabe haben einen registrierten Stromspeicher (31 von 71). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 426 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.092 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Gottesgabe ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
