Lohnt sich Photovoltaik in Zingst, Ostseeheilbad?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Zingst, Ostseeheilbad sind 249 Solaranlagen mit 1.981,3 kWp in Betrieb. Mit 88,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
249
Anlagen pro 1.000 Einw.
88,2
Globalstrahlung
1.101 kWh/m²
In Zingst, Ostseeheilbad sind bereits 249 Solaranlagen registriert (1.981,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 88,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Zingst, Ostseeheilbad liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 88,2 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.101 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (63 neue Anlagen) und 2024 (60 neue Anlagen). 50 % der Anlagen in Zingst, Ostseeheilbad haben einen registrierten Stromspeicher (124 von 249).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.101 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Zingst, Ostseeheilbad ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
Alle Solarzahlen für Zingst, Ostseeheilbad → · MaStR-Ratgeber
