Solaranlagen in Zingst, Ostseeheilbad
Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern
Lohnt sich Solar in Zingst?
Solar lohnt sich in Zingst im üblichen Rahmen: Bei einer typischen Anlage liegt die Amortisation bei rund 9,4 Jahren.
Schätzung, keine Anlageberatung. Stand: 08.07.2026.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.101 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Kennzahlen
Solaranlagen in Betrieb
249
Gesamtleistung
1.981,3 kWp
Anlagen pro 1.000 Einw.
88,2
Balkonkraftwerke
75
75 Balkonkraftwerke sind in Zingst registriert.
Speicher-Anteil
50 %
Globalstrahlung
1.101 kWh/m²
CO₂-Einsparung (rechnerisch)
689 t/Jahr
Einordnung
In Zingst finden sich sowohl Dachanlagen als auch Balkonkraftwerke.
Jede 2. Anlage in Zingst hat einen Batteriespeicher: 50 %, Bundesdurchschnitt 42 %.
Platz 396 von 724 in Mecklenburg-Vorpommern. In Deutschland: 8.422 von 10.742.
Zubau pro Jahr
Balkonkraftwerke pro Jahr
Zubau pro 1.000 Einwohner: Vergleich
- Zingst, Ostseeheilbad
- Mecklenburg-Vorpommern (Ø)
- Deutschland (Ø)
Vergleich
| Region | Anlagen pro 1.000 Einw. | kWp pro Einwohner |
|---|---|---|
| Zingst, Ostseeheilbad | 88,2 | 0,702 |
| Mecklenburg-Vorpommern (Ø) | 59,1 | 3,521 |
| Deutschland (Ø) | 74,4 | 1,542 |
In Zingst sind aktuell 249 Solaranlagen registriert. Das entspricht 88,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, deutlich mehr als der Landesschnitt von 59,1. Besonders viele kamen zuletzt hinzu: 63 neue Anlagen allein 2023. Etwa jede zweite Anlage in Zingst hat einen Batteriespeicher (124 von 249). Rechnerisch sparen alle registrierten Anlagen zusammen rund 689 Tonnen CO2 pro Jahr ein.
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Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
